Sicher & regional mit Abholung vor Ort! Nutzen Sie Ihr Recht auf kostenlose Beratung!
Hoher Kontrast
Produktbilder überspringen

Lemocin Flurbiprofen Spray Z.anw.i.d.mundhoehle Lösung 8,75mg/dosis Kirsche/minze 15ml

Preis € 12,90
€ 86,00
/ 100 ml
Preis inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Lemocin® Flurbiprofen Spray ist ein effektives Mittel gegen akute Halsschmerzen. Dank des aktiven Wirkstoffs Flurbiprofen entfaltet das Spray gegen Halsschmerzen eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung, indem es die körpereigene Entzündungsreaktion stoppt. Bereits nach fünf Minuten spüren Sie eine Erleichterung. Lemocin® Flurbiprofen kommt ohne Konservierungsstoffe, Zucker und Parabene aus und schmeckt lecker nach Kirsch-Minze. Damit bietet das Spray gegen Halsschmerzen nicht nur eine effektive, sondern auch eine angenehme Lösung zur Linderung von Halsschmerzen – und das bis zu sechs Stunden lang. Die Einnahme des Flurbiprofen-Sprays ist einfach: Es wird bei akuten Halsschmerzen in den Rachenraum gesprüht, sodass die Wirkung schnell und zielgerichtet einsetzt.

Anwendungshinweise

Halsschmerzen sind ein häufiges und unangenehmes Symptom. Sie können durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden, darunter Infektionen oder Allergien. Ein kratziges oder schmerzendes Gefühl im Hals kann das Schlucken erschweren und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Typische Halsschmerzen Symptome sind:

  • Eine heisere Stimme
  • Kratzen im Hals
  • Schluckbeschwerden
  • Rötung und Schwellung im Rachen
  • Schmerzen beim Sprechen
  • Brennen im Hals

Nutzung erweitert

3 Sprühstöße pro Dosis – Lemocin® Flurbiprofen kann bis zu 5x täglich angewendet werden. Höchstens 5 Dosen (15 Sprühstöße) in einem Zeitraum von 24 Stunden anwenden.
Erwachsene ab 18 Jahren richten das Spray gegen Halsschmerzen vor der Zahnreihe in Richtung hinteren Rachenraum und drücken die Sprühpumpe, mit einer leichten schnellen Bewegung dreimal herunter.

Zusammensetzung

Eine Dosis (3 Sprühstöße) enthält 8,75 mg Flurbiprofen.

Eigenschaften

  • Das Spray gegen Halsschmerzen wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd
  • Schnelle Hilfe bei akuten Halsschmerzen: Das Flurbiprofen-Spray wirkt ab 5 Minuten nach der Anwendung
  • Das Halsspray bei Halsschmerzen wirkt bis zu 6 Stunden – ideal für die Anwendung vor der Nachtruhe
  • Lemocin® Flurbiprofen mit Kirsch-Minz-Geschmack ist zuckerfrei und eignet sich für Erwachsene ab 18 Jahren


Pflichtangaben
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.

Gebrauchsinformation

Bei uns haben Sie die Möglichkeit, rezeptfreie Arzneimittel und viele weitere Apotheken-Produkte bequem und sicher über das Internet zu bestellen. Unsere erfahrenen Apothekerinnen und Apotheker stehen Ihnen für entsprechende Beratungen gerne zur Verfügung – sei es per Telefon, E-Mail oder persönlich vor Ort.

Für einen sicheren Online-Einkauf von Medikamenten – begleitet von persönlicher, fachkundiger Beratung und höchster Produktqualität aus Ihrer österreichischen Apotheke.



Gebrauchsinformation: Information für Patienten

Lemocin Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray zur Anwendung in

der Mundhöhle, Lösung

Wirkstoff: Flurbiprofen

1. Was ist Lemocin Flurbiprofen und wofür wird es angewendet?

Der Wirkstoff ist Flurbiprofen. Flurbiprofen gehört zu einer Gruppe von
Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel
(NSAR) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des Körpers
auf Schmerzen, Schwellungen und erhöhte Temperatur beeinflussen.

Lemocin Flurbiprofen wird zur kurzzeitigen Linderung der Symptome von
Halsentzündungen wie Halsschmerzen, Schmerzen, Schwellungen und
Schluckbeschwerden bei Erwachsenen ab 18 Jahren angewendet.

Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden
Sie sich an Ihren Arzt.

2. Was sollten Sie vor der Anwendung von Lemocin Flurbiprofen

beachten?

Lemocin Flurbiprofen darf NICHT eingenommen werden, wenn Sie
− allergisch gegen Flurbiprofen, oder einen der in Abschnitt 6. genannten
sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
− vorher schon einmal nach der Einnahme eines nicht-steroidalen
entzündungshemmenden Arzneimittels (NSAR) oder Acetylsalicylsäure (z.
B. Aspirin) eine allergische Reaktion hatten, wie z. B. Asthma,
Kurzatmigkeit, Juckreiz, eine laufende Nase, Hautausschläge, Schwellung.
− ein Geschwür oder Blutungen im Magen-/ Darmbereich haben oder hatten
(zwei- oder mehrmaliges Auftreten).
− jemals eine schwere Dickdarmentzündung (Colitis) hatten.
− jemals Blutgerinnungsstörungen oder Blutungen nach der Einnahme von
NSAR hatten.
− in den letzten drei Monaten Ihrer Schwangerschaft sind.
− eine schwerwiegende Herz-, Nieren- oder Leberschwäche haben.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Lemocin
Flurbiprofen anwenden, wenn Sie:
− bereits ein anderes nicht-steroidales entzündungshemmendes Arzneimittel
(NSAR) oder Acetylsalicylsäure einnehmen.
− entzündete Mandeln (Tonsillitis) haben oder glauben, eine bakterielle
Halsentzündung zu haben (weil sie möglicherweise Antibiotika benötigen).
− älter sind (da Nebenwirkungen bei Ihnen mit größerer Wahrscheinlichkeit
auftreten können).
− Asthma haben oder jemals hatten oder an Allergien leiden.
− an einer Hauterkrankung namens systemischer Lupus erythematodes oder
Mischkollagenose leiden.
− Bluthochdruck haben.
− eine Vorgeschichte mit Darmerkrankungen haben (Colitis ulcerosa, Morbus
Crohn).
− in der Vergangenheit Herz-, Nieren- oder Leberprobleme hatten.
− einen Schlaganfall hatten.
− in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten oder in der Stillzeit sind.
− wenn Sie Kopfschmerzen haben, die durch Schmerzmittel ausgelöst
werden.
− wenn Sie Diabetes haben.
− wenn Sie eine Infektion haben -siehe unten unter „Infektionen“.

Während der Anwendung von Lemocin Flurbiprofen:
− Brechen Sie die Anwendung des Sprays bei den ersten Anzeichen von
Hautreaktionen (Hautausschlag, Schälen der Haut, Blasenbildung) oder
anderen Anzeichen einer allergischen Reaktion ab und suchen Sie
unverzüglich einen Arzt auf.
− Informieren Sie Ihren Arzt bei ungewöhnlichen Symptomen im Bauch (vor
allem bei Blutungen).
− Sprechen Sie mit einem Arzt, wenn es Ihnen nicht besser geht, es Ihnen
schlechter geht oder neue Symptome auftreten.
− Die Anwendung von Arzneimitteln, die Flurbiprofen enthalten, ist
möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzinfarkt oder
Schlaganfall verbunden. Das Risiko ist wahrscheinlicher mit höheren Dosen
und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene
Dosis oder Behandlungsdauer (siehe Abschnitt 3).

Infektionen
Nicht-steroidale
entzündungshemmende
Arzneimittel
(NSAR)
können
Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Dies kann
eine angemessene Behandlung der Infektion verzögern, was zu einem
erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Wenn Sie dieses Arzneimittel
während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder
sich verschlechtern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt oder Apotheker.

Kinder und Jugendliche
Dieses Arzneimittel ist nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
bestimmt.

Anwendung von Lemocin Flurbiprofen zusammen mit anderen
Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel
einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet
haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden,
auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Dies gilt insbesondere für folgende Arzneimittel:
− andere nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR)
einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer gegen Schmerzen oder
Entzündung, da diese das Risiko von Magen- oder Darmblutungen erhöhen
können
− Warfarin,
Acetylsalicylsäure
und
andere
blutverdünnende
oder
gerinnungshemmende Arzneimittel
− ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten (Arzneimittel, die den Blutdruck
senken)
− Diuretika (Entwässerungstabletten) einschließlich kaliumsparender Diuretika

− selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) zur Behandlung von
Depressionen
− herzwirksame Glykoside wie z. B. Digoxin (gegen Herzerkrankungen)
− Ciclosporin (um nach einer Transplantation das Abstoßen von Organen zu
verhindern)
− Kortikosteroide (zur Entzündungshemmung)
− Lithium (bei Stimmungsstörungen)
− Methotrexat (zur Behandlung von Psoriasis, Arthritis und Krebs)
− Mifepriston (ein Arzneimittel, das für einen Schwangerschaftsabbruch
angewendet wird). NSAR sind 8 – 12 Tage nach der Einnahme von
Mifepriston nicht anzuwenden, da sie die Wirkung von Mifepriston verringern
können.
− orale Antidiabetika (Arzneimittel gegen Diabetes zum Einnehmen)
− Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie)
− Probenecid, Sulfinpyrazon (gegen Gicht und Arthritis)
− Chinolon-Antibiotika (bei bakteriellen Infektionen), wie zum Beispiel
Ciprofloxacin, Levofloxacin
− Tacrolimus (Immunsuppressivum, angewendet nach Organtransplationen)
− Zidovudin (zur Behandlung von HIV)
− Fluconazol (zur Behandlung von verschiedenen Pilzinfektionen)
− Antazida (zur Behandlung von übermäßiger Produktion der Magensäure)
− Acetalozamid (zur Behandlung eines Glaukoms (grüner Star) und von
Flüssigkeitsansammlung)

Anwendung von Lemocin Flurbiprofen zusammen mit Nahrungsmitteln
und Getränken

Vermeiden Sie es während der Behandlung mit Lemocin Alkohol zu sich zu
nehmen, da dies das Risiko von Magen- oder Darmblutungen erhöhen kann.

Gleichzeitige Nahrungsaufnahme kann das Einsetzen der Wirkung verzögern.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Schwangerschaft
Die Einnahme von Flubiprofen (z.B. Tabletten) kann Nebenwirkungen bei Ihrem
ungeborenen Kind verursachen. Es ist nicht bekannt, ob dieses Risiko auch bei
der Anwendung von Lemocin Flurbiprofen besteht.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu
sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung
dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sie dürfen Lemocin
Flurbiprofen in den letzten 3 Monaten Ihrer Schwangerschaft nicht anwenden.
Wenden Sie Lemocin Flurbiprofen nicht an, wenn Sie in den ersten 6 Monaten
Ihrer Schwangerschaft sind, sofern es nicht absolut notwendig ist, und von
ihrem Arzt empfohlen wird.

Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen, sollte die
Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie
möglich erfolgen.

Stillzeit
Dieses Arzneimittel wird nicht empfohlen, wenn Sie stillen.

Fertilität
Flurbiprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die die Fruchtbarkeit von
Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist umkehrbar, wenn die
Anwendung des Arzneimittels beendet wird. Es ist unwahrscheinlich, dass die
vorübergehende
Anwendung
dieses
Arzneimittels
Ihre
Fruchtbarkeit
beeinträchtigt, sprechen Sie dennoch mit Ihrem Arzt bevor Sie dieses
Arzneimittel anwenden, wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschine
Achtung: dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und
Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Es ist nicht zu erwarten, dass dieses Arzneimittel Ihre Fähigkeit, ein Fahrzeug
zu führen oder Maschinen zu bedienen, beeinflusst. Allerdings sind Schwindel
und Sehstörungen mögliche Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR.
Fahren Sie nicht und bedienen Sie keine Maschinen, wenn Sie davon betroffen
sind.

Lemocin Flurbiprofen enthält Natrium
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h.
es ist nahezu „natriumfrei“.

Lemocin Flurbiprofen enthält Ethanol (Alkohol)
Dieses Arzneimittel enthält 0,14 mg Alkohol (Ethanol) pro Dosis. Die Menge in
einer Dosis dieses Arzneimittels entspricht weniger als 0,0035 ml Bier oder
0,0014 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine
wahrnehmbaren Auswirkungen.

Lemocin Flurbiprofen enthält Duftstoffe mit D-Limonen, Citral und Eugenol, die
allergischen Reaktionen hervorrufen können.

3. Wie ist Lemocin Flurbiprofen anzuwenden?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage
beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene ab 18 Jahren
Bei Bedarf alle 3-6 Stunden eine Dosis von 3 Sprühstößen in den hinteren
Rachenraum sprühen. Höchstens 5 Dosen (15 Sprühstöße) in einem Zeitraum
von 24 Stunden anwenden.

Eine Dosis (3 Sprühstöße) enthält 8,75 mg Flurbiprofen.

Kinder und Jugendliche
Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht bei Kindern oder Jugendlichen unter 18
Jahren an.

Art der Anwendung
Nur zur Anwendung in der Mundhöhle.
- Sprühen Sie nur in den hinteren Rachenraum.
- Atmen Sie während des Sprühens nicht ein.
- Wenden Sie nicht mehr als 5 Dosen (15 Sprühstöße) in 24 Stunden an.

Lemocin Flurbiprofen ist nur zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt.
Wenden Sie die niedrigste wirksame Dosis für die kürzeste Dauer zur
Linderung Ihrer Symptome an. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie
unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen)
anhalten oder sich verschlechtern (siehe Abschnitt 2).

Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht länger als 3 Tage an, es sei denn, Ihr Arzt
hat es Ihnen verordnet.

Falls Sie sich nicht besser oder sogar schlechter fühlen, oder falls neue
Beschwerden auftreten, sprechen Sie mit einem Arzt oder Apotheker.

Vorbereiten der Sprühpumpe
Wenn Sie die Sprühpumpe zum ersten Mal benutzen (oder nach einer länger
dauernden Lagerung), müssen Sie das Arzneimittel zuerst schütteln und die
Pumpe vorbereiten.

Richten Sie die Düse von sich weg und sprühen Sie mindestens vier Mal, bis
ein feiner, gleichmäßiger Sprühnebel erzeugt wird. Die Sprühpumpe ist dann
vorbereitet und einsatzbereit. Wenn das Arzneimittel über eine längere Zeit
nicht angewendet wird, richten Sie die Düse von sich weg und sprühen
mindestens einmal, um sicher zu sein, dass ein feiner gleichmäßiger
Sprühnebel erzeugt wird. Achten Sie immer darauf, dass ein feiner
gleichmäßiger Sprühnebel entsteht, bevor Sie den Spray dosieren.

Anwendung des Sprays
Richten Sie die Sprühdüse auf den hinteren Rachenraum.

Drücken Sie die Sprühpumpe mit einer leichten schnellen Bewegung dreimal
herunter. Achten Sie darauf, die Pumpe für jeden Sprühstoß vollständig
herunterzudrücken und den Finger zwischen den einzelnen Sprühstößen von
der Oberseite der Pumpe zu nehmen.

Atmen Sie während des Sprühens nicht ein.

Wenn Sie eine größere Menge von Lemocin Flurbiprofen angewendet
haben, als Sie sollten

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder suchen Sie umgehend das
nächstgelegene Krankenhaus auf. Beschwerden einer Überdosierung können
Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen oder seltener Durchfall sein. Ein
Klingeln in den Ohren, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Blutungen sind
ebenfalls möglich.

Wenn Sie vergessen haben, Lemocin Flurbiprofen anzuwenden
Wenden Sie nicht die doppelte Menge an um eine vergessene Dosis
nachzuholen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen
Sie Ihren Arzt oder Apotheker

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die
aber nicht bei jedem auftreten müssen.

BEENDEN Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und suchen Sie
unverzüglich Ihren Arzt auf, wenn eine dieser Nebenwirkungen bei Ihnen
auftritt:


− schwere Hautreaktionen wie Blasenbildung, einschließlich Stevens- Johnson-Syndrom
und
toxischer
epidermaler
Nekrolyse
(seltene
Erkrankungen
aufgrund
schwerwiegender
arzneimittelinduzierter
Nebenwirkungen oder Infektionen, bei denen eine schwerwiegende
Reaktion der Haut und Schleimhäute ausgelöst wird); Häufigkeit: Nicht
bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht
abschätzbar).
− Anzeichen
einer
anaphylaktischen
Reaktion
charakterisiert
durch
Schwellungen
im
Gesicht,
der
Zunge
oder
im
Rachen,
die
Atembeschwerden verursachen, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum
Schock (diese können auch bei der ersten Anwendung des Arzneimittels
auftreten); Häufigkeit: Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten
betreffen).
− Anzeichen von Überempfindlichkeit und Hautreaktionen wie Rötung,
Schwellung, Schälen der Haut, Blasenbildung, Abschuppung oder
Geschwüre von Haut- und Schleimhaut; Häufigkeit: Gelegentlich (kann bis
zu 1 von 100 Behandelten betreffen).
− Anzeichen einer allergischen Reaktion, wie Asthma, unerwartet erschwertes
Ein- und/oder Ausatmen, Kurzatmigkeit, Juckreiz, laufende Nase oder
Hautausschläge; Häufigkeit: Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100
Behandelten betreffen).

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine der folgenden
Nebenwirkungen oder Nebenwirkungen, die nicht gelistet sind, bemerken:

Sehr häufig
(kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
− Mundschleimhautentzündungen (Stomatitis)

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
− Schwindel, Kopfschmerzen
− Reizung im Rachenraum
− Geschwüre im Mund, Schmerzen oder Taubheit im Mund
− Halsschmerzen
− Beschwerden bei der Anwendung im Mundbereich (Brennen oder
Wärmegefühl oder Kribbeln)
− Übelkeit und Durchfall
− Kribbeln und Juckreiz der Haut

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
− Blasenbildung im Mund oder Rachenraum, Taubheitsgefühl im Rachen
− geblähter Magen, Bauchschmerzen, Flatulenz, Verstopfung, Verdauungs- störungen, Übelkeit
− trockener Mund
− Brennen im Mund, veränderter Geschmackssinn,
− Hautauschläge, juckende Haut
− Fieber, Schmerzen
− Müdigkeit oder Schwierigkeiten beim Einschlafen
− Verschlimmerung von Asthma, erschwertes Ein- und/oder Ausatmen,
Kurzatmigkeit
− vermindertes Empfinden im Rachenraum

Selten (kann bis zu 1 Behandelten von 1 000 betreffen)
− Anaphylaktische Reaktion
− Gelbsucht

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)
− Blutungen
im
Magen-Darm-Trakt
(schwarzer,
harter
Stuhl
mit
Bauchschmerzen, möglicherweise Blut im Stuhl oder Erbrechen von Blut)
− Schwellungen verschiedener Körperregionen (Angioödem)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht
abschätzbar
)
− Blutarmut (Anämie), Thrombozytopenie (geringe Anzahl von Blutplättchen,
was zu Blutergüssen und Blutungen führen kann)
− Schwellungen (Ödeme), Bluthochdruck, Herzinsuffizienz oder Herzinfarkt
− schwere Hautreaktionen wie Blasenbildung, einschließlich Stevens- Johnson-Syndrom
und
toxischer
epidermaler
Nekrolyse
(seltene
Erkrankungen
aufgrund
schwerwiegender
arzneimittelinduzierter
Nebenwirkungen oder Infektionen, bei denen eine schwerwiegende
Reaktion der Haut und Schleimhäute ausgelöst wird);
− Hepatitis (Leberentzündung)

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder
Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser
Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt
über das

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5
1200 WIEN
ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207
Website: https://www.basg.gv.at/

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen,
dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung
gestellt werden.

5. Wie ist Lemocin Flurbiprofen aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Flasche nach: „verw. bis“ und
dem Umkarton nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr
verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des
angegebenen Monats.

Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht länger als 1 Monat nach dem Öffnen.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen
erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie
Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr
verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Lemocin Flurbiprofen enthält
Der Wirkstoff ist Flurbiprofen. Eine Dosis (3 Sprühstöße) enthält 8,75 mg
Flurbiprofen. Ein Sprühstoß enthält 2,92 mg Flurbiprofen. 1 ml Spray zur
Anwendung in der Mundhöhle, Lösung enthält 16,2 mg Flurbiprofen.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Betadex (E 459), Hydroxypropylbetadex, Natriummonohydrogenphosphat- Dodecahydrat, Citronensäure (E 330), Natriumhydroxid, Saccharin-Natrium
(E 954), gereinigtes Wasser, Kirschgeschmack (enthält D-Limonen, Citral,
Eugenol, Ethanol, Glyceryltriacetat (E 1518), Wasser, Propylenglycol (E 1520),
Ascorbinsäure (E 300), Alpha-Tocopherol (E 307), Citronensäure (E 330)),
Minzgeschmack (enthält D-Limonen, Propylenglycol (E 1520), Glyceryltriacetat
(E 1518), Alpha-Tocopherol (E 307), Ethanol, Pulegon, Menthofuran).

Wie Lemocin Flurbiprofen aussieht und Inhalt der Packung
Lemocin Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray zur Anwendung in der Mundhöhle,
Lösung ist eine klare Lösung mit Minz- und Kirschgeschmack, die in HDPE- Flaschen mit einer Dosierpumpe abgepackt ist.

Jede Flasche enthält 15 ml Lösung, entsprechend 84 Sprühstößen.

Pharmarzeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

STADA Arzneimittel GmbH, Muthgasse 36/2, 1190 Wien, Österreich

Hersteller
STADA Arzneimittel GmbH, Muthgasse 36/2, 1190 Wien, Österreich
Infarmade S.L., C/ Torre de los Herberos, 35, P.I. Carretera de la Isla, Dos
Hermanas, 41703 Sevilla, Spanien
STADA Arzneimittel AG, Stadastraße 2 -18,61118 Bad Vilbel, Deutschland

Z.Nr.:

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirt- schaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Bulgarien:
Orofar Intense 8,75 mg/dose oromucosal spray, solution
Deutschland: Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg/
Dosis Spray zur Anwendung in der Mundhöhle, Lösung
Slovakia:
Oroflurb
Portugal:
Mebocaína Intensive Spray
Romania:
Orofar Intensiv 8,75 mg/ doză spray bucofaringian, solutie
Ungarn:
FluroMeb cseresznye és menta ízű 16,2 mg/m
szájnyálkahártyán alkalmazott oldatos spray

Kunden kauften auch: